Guiding Test mit PHD2 und visuelle Beobachtung (23./24. 2. 2014, Mistelbach/Schrick)

Andi hat mich vor geraumer Zeit aufmerksam gemacht, dass es eine neue Version der Guiding Software PHD gibt, genannt PHD2. Sein Vorschlag, das Ding zu testen passte mit dem Wetter zusammen. Also gingen wir am 23. Februar 2014 zu Werke. Andi hat seine Ausrüstung zu mir gebracht: seinen 100/500 Achromat auf seiner alten Vixen SP Montierung mit Alu Stativ. Leitrohr sollte ein 8x50 Sucher sein, als Autoguider sollte die ALccd5 dienen. PHD2 Software lief auf einem Netbook. Die ganze Sache aufbauen dauerte halt einige Zeit, das ist immer so wenn es ums Fotografieren geht, auch wenn es nur ein Guiding Test ist..

PHD als Guiding Software kenne ich schon recht gut. Ich verwende es gern zum Erstellen eines PE Protokolls, bzw. auch um Montierungen auf ihre Guidingfähigkeit hin zu testen. Für mich also eine interessante Sache, mich mit der neuen Version, mit PHD2, auseinanderzusetzen. Generell will PHD eine anwendungsfreundliche Guiding Lösung sein. PHD soll heißen: Push Here Dummy! Also Knopf drücken und es tut. Nun ja, ganz so ist es meist auch nicht, selten läuft eine Montierung mit den Default Guiding Einstellungen. Ein PhD Studium muss man zwar nicht dafür machen, mit dem Thema Autoguiding sollte man sich allerdings schon gründlicher auseinander gesetzt haben, um zu wissen, was man tut, wenn man Parameter ändert. Diesbezüglich bin ich an meiner Sternwarte durch einen harte Schule gegangen. Nix für ungut, so lernt man was. Wer das Glück hat, eine gutmütige Montierung zu haben, da funktioniert das Guiding bald mal mit irgendwelchen Parametern, meist sogar mit Default Paramtern. Es guided dann, ja, aber der Anwender weiß in aller Regel gar nicht wie ihm geschieht. Guiding ist durchaus eine hohe Kunst, speziell wenn es darum geht, etwas zickige Montierungen zu bändigen.

Guiding Test

Zurück zu unserem Test. Alles war bereit, wir hatten Sterne auf dem PHD2 Bild. Nun heißt es einen Leitstern zu wählen (aber bitte keinen saturierten, das mag PHD2 gar nicht), und man drückt tatsächlich mal den PHD Knopf. Die Software geht sofort in die Kalibrierungsroutine und anschließend ins Guiding. Wie gut das Guiding dann läuft ist eine andere Sache. PHD2 werkte ein Weilchen, dann Fehlermeldung: Der Stern hätte sich nicht genug bewegt. Ahja, wir haben eine sehr kurze Leitrohrbrennweite mit dem 8x50 Sucher, vielleicht sollten wir mal die Anzahl der Schritte fürs Kalibrieren erhöhen. Neuer Versuch. Selbes Ergebnis. Hm. PHD2 hat auch einen Calculator eingebaut. Man gibt die Brennweite des Leitrohres ein, die Pixelgröße des Kamera Sensors, die Guiding Speed, und PHD2 berechnet wie viele Schritte es fürs Kalibrieren braucht. Neuer Versuch. Selbes Ergebnis. So, nun habe ich mich einmal an den Computerschirm gesetzt, die Brille abgenommen, die Nase fast auf den Bildschirm gepresst und zugeschaut. Da rührt sich wirklich nichts. Wenn man da was sieht, ist es ein bissl Versatz durch den Trackingfehler der Montierung. Mir kommt so von einem einschlägigen Erlebnis mit einem anderen Autoguider eine Idee: ich frag Andi: „Hast du eh das originale Guider Kabel dran?“ Nein, es war das SBIG Guiderkabel. Ah ja. Das kenne ich. Ich hatte einst nach einem Test mit der SBIG ST 402 das Guiderkabel noch gesteckt, und meinte, Guiderkabel ist Guiderkabel. Der andere Autoguider hat aber seine Arbeit beim Kalibrieren verweigert. So war es auch hier. Kaum war das originale Kabel dran, hat das Kalibrieren auch ratz-fatz geklappt. Na so stell ich mir das vor! Es ist halt wie immer: kaum macht man alles richtig, funktioniert es schon.

Wenn das Kalibrieren durch ist, wird es eigentlich erst interessant. Da zackte der Graph, der die Leitsternabweichungen darstellt, wild auf und ab. Also so ganz Push Here Dummy ist es nicht. Wir haben  mit Guiding Speed 0,5x gearbeitet, mit einem Intervall von 1 Sekunde. Das ist so ziemlich normal, man kann fast sagen Standard. Ob der Guider über oder unter korrigiert, zeigt der RA Oscillation Index an. Daraus war schon mal abzusehen, das Ding arbeitet zu heftig. Die erste Hilfsmaßnahme ist, die Aggressivität zu verringern. Wo das richtige Maß dafür ist, muss man raus finden, das ist Fingerspitzengefühl. PHD2 bietet wie in der Vorgängerversion auch einen Hysteresis Parameter. Dieses Feature mischt ein bisschen "Prediction" von dem was es aus dem bisherigen Korrekturverlauf gelernt hat, mit hinein. Auch da ist es ein bissl Fingerspitzengefühl, das richtige Maß zu finden. Hysteresis hilft durchaus den Guidingverlauf zu glätten. Diese Spielerei nimmt schon etliches an Zeit in Anspruch, weil man den Guider immer minutenlang laufen lässt um zu sehen, wie entwickelt sich die Sache, was macht der Oscillation Index. Mit den Einstellungen für die RA Achse waren wir irgendwann zufrieden, vor allem lag der Osc. Index mit 0,34 in einem guten Bereich. Die Deklinationsachse war mir ein wenig zu unruhig. Das würde noch Pflege brauchen. Fürs erste waren wir mal soweit zufrieden, erste Testfotos zeigten, auch wenn die Deklinationsachse weit von einem perfekten Guiding war, runde Sterne. Es ist so, 500 mm Aufnahmebrennweite stellen keine sehr hohen Anforderungen an das Guiding. Solang das Zeug unter +/- 2 Bogensekunden läuft, ist es ausreichend, und das war es in unserem Fall auch.

Am Abend des folgenden Tages, am 24. Februar, verlegten wir unseren Testplatz auf den Beobachtungsplatz oberhalb von Schrick. Ich wollte neben den Guiding Tests vor allem ein bissl was visuell beobachten. Es ist fad, nur dem Guider zusehen, bis sich der nach einem Eingriff einpendelt und "Fahrt" aufnimmt.Ich hatte für die Beobachtungen den 102/1100 LD Achromat auf meiner ieq45 Montierung.

Andis SP Montierung mit dem 100/500 Achromat, die ALccd5 am 8x50 Sucher. Das Netbook steht im Kofferraum in bequemer Höhe.
Hier steht grad "Gerümpel" davor. Konkret ist dieses Foto während des Abbaus entstanden.

Hier der 102/1100 Refraktor nach der Beobachtung. Meine Wenigkeit ist gerade beim Abmontieren des Zenitspiegels

Gleich beim Aufbau gab es Pannen: Eigentlich sollte als Fototeleskop der 102/700 Triplet APO dienen. allein, die Schiene war zu kurz, die überstehenden Schrauben verhinderten, dass Andi den APO auf den Sattel seiner Montierung nehmen konnten. Werkzeug war leider auch nicht mit. Das kommt davon, wenn man vorher nicht ausprobiert, was man in der Nacht zusammenbauen möchte. Bei mir ging auch nicht alles rund, ich hatte meinen 8x50 Sucher vergessen. Na wozu braucht man den aber auch bei einer Goto Montierung. Bei mir hat er sowieso eher Ballast Funktion ;-) Ich musste halt ohne das Gewicht des Suchers balancieren, Andi mit seinem 100/500 Achromat Vorlieb nehmen. Wenigstens hatten wir als Fotokamera eine astromodifizierte Canon 1000D mit. Aber mit dem Achromaten waren uns Sterne mit Blau-Saum schon mal sicher.

Nach dem Kalibrieren, wenn PHD ins Guiding geht, das war bei der alten Version so wie bei der neuen, und ist eigentlich bei jedem Autoguider so, sollte man einige Minuten warten, bis sich der Guider den Leiststern ordentlich gekrallt hat und tut was er soll. PHD lernt außerdem etwas über den bisherigen Guiding Verlauf, und wird mit der Zeit immer besser. Uns fiel halt auf, dass die Deklinationsachse ein Problem hatte. Man kann neuerdings im PHD2 im Graph nicht nur die Abweichungen des Sterns anzeigen lassen, sondern auch die gesendeten Korrektur Impulse. Da war zu sehen, der Guider schießt in der Dec Achse immer über. Ah ja, es gibt nun einen extra Aggressiveness Parameter für die Dec Achse, und der war noch auf 100 eingestellt. Klar, das musste so enden. Also den Parameter mal auf ein vernünftiges Maß gebracht und schon hat die Sache ganz anders ausgesehen.

Das PHD2 Fenster, mit angedockten Graph (History) und Streudiagramm (Target) Fenstern

Im Wesentlichen findet man Abweichungen des Sterns innerhalb von +/- 1 Bogensekunde, mit fallweisen Ausreißern, die etwas darüber hinaus gehen. Wie hier gezeigt, ist das Werkel nicht einmal besonders gut gelaufen, das war knapp nach Guiding Beginn. Wir hatten teilweise schönere Streudiagramme. Allerdings ist manchmal Wind aufgekommen, etwas mehr als uns lieb war, just dann, wenn wir grad für ein Foto abgedrückt hatten. Das hat man freilich gemerkt. Auch das Auslösen, allein das Hochklappen des Spiegels der DSLR hat dem Aufbau eine "Tetschn" gegeben, die im Guiding Graph sichtbar war. Andi hat das Alu Stativ doch recht weit ausgefahren, um beim Poljustieren einen angenehmen Einblick in den Polsucher zu haben. Jedenfalls ist die Sache selbst unter ungünstigen Umständen innerhalb von +/- 2 Bogensekunden geblieben. Das reicht für 500mm Aufnahmebrennweite vollauf aus. Aber eines muss man sagen: dass es, wenn's brav läuft, mit ca +/- 1" abgeht, ist höchst respektabel für die alte Vixen SP Montierung! Nachfolgend ein Testfoto. Damit das niemand falsch versteht: Es ist durch einen Achromat geknipst, und hier geht es rein um das Guiding Ergebnis. Um sonst nichts.

M42 durch den 100/500 Achromat mit 2" Flattener. 5 Minuten Einzelaufnahme bei ISO 400, Dark Abzug. Astromodifizierte Canon 1000D. Guiding via Sucher mit ALccd5 und PHD2.
Der Flattener hat offenbar den Farbfehler etwas reduziert. Wenn man auf das Bild klickt, kommt man zu einer größeren Ansicht

Meist fürchtet man den RA Fehler, dass der das Guiding beeinträchtigen würde. Dabei ist die Dec Achse nicht ganz unproblematisch. In unserem Setup kann allein das Auslösen der Aufnahme das Zeug ins Getriebespiel werfen, ebenso der Wind, und wenn man nach einer Aufnahme an der Kamera fummelt, passiert es sowieso - dann braucht der Guider wieder einige Zeit, den Stern in Dec einzufangen. Damit das zackiger vor sich gehen soll, habe ich dem Guider in Dec mehr Pulsweite gegeben. Dec Getriebespielausgleich zu verwenden wäre eine Möglichkeit. Nur, das haben wir schon durch, mit einer SBIG ST 2000 im Selfguiding via CCDSoft. Dabei war der Dec Getriebespielausgleich mehr als kontraproduktiv... Zumindest eines wird möglich sein, so die Kamera es bietet, beim Auslösen der Aufnahme den Spiegel vorher auszulösen. Das sollte zumindest dieses Problem vermeiden. Und wenn man eine Aufnahmeserie macht, fummelt man sowieso nicht zwischendurch an der Kamera herum. Das haben wir nur beim Test gemacht, weil wir immer gleich das Ergebnis sehen wollten. Gegen solche Dinge ist kein Guider immun. Das darf man nicht der PHD2 Software anlasten.

Wie man zu einem konsistenten Dec Guiding, das für Aufnahmeserien taugt, kommt: Da muss man bei PHD2 aufpassen. Im Auto Modus kann der Guiding Algorithmus Richtungswechsel auslösen, die in erster Linie durch das Seeing induziert werden. Wenn das passiert, fährt der Guider ins Dec Getriebespiel und mit dem Leitstern Schlitten. Um dies zu verhindern, sollte man Korrekturen in nur eine Richtung zulassen. Genau genommen wird man bei einem mobilen Setup die Poljustierung per Polsucher nie ganz exakt hin bekommen. Das heißt, es wird sowieso eine mehr oder weniger starke Dec Drift geben. Also schaltet man zweckmäßigerweise mal das Dec Guiding ab und schaut im History Graph zu, was die Abweichung des Leitsterns in Deklination macht. Der Graph wird eine gewisse Welligkeit aufweisen, daran sieht man schon die Seeing Fluktuationen. Ist eine Drift gegeben, z.B. nach oben, dann wird man die Gegenrichtung korrigieren lassen. Damit bleiben Schnecke und Schneckenrad in Kontakt, Korrekturen werden nicht mehr ins Leere, sprich: Spiel gehen. Die Trendlinien im History Graph können hilfreich sein, um Drift zu erkennen, speziell wenn die Drift sehr gering ist. Sollte man die Poljustierung "irrtümlich" ganz exakt hinbekommen, dann kann man auch einfach die Dec Achse im Guiding abschalten. Aber diesen Fall halte ich bei mobilen Aufstellungen für eher hypothetisch. Eine leichte Dec Drift ist wohl immer vorhanden, man muss eventuell etwas länger beobachten, um sie zu erkennen.

Abschließend zu diesem Test kann ich nur sagen: PHD2 ist durchaus ein feines Tool, die Erweiterungen gegenüber der ersten Version sind sehr hilfreich. Ich werde mir's auch runter laden für meine künftigen Tests. Dabei habe ich sicher noch nicht alles ergründet, halt das was mir bei der unmittelbaren Arbeit beim Guiding aufgefallen ist. Das heißt, dass ich mir schon ein paar Mondnächte für weitere Erkundungen reservieren kann ;-) Aber es gibt auch einen eingebauten Simulator, mit dem man lernen kann.

Visuelle Beobachtungen

Natürlich musste ich gleich mal auf den Orionnebel drauf halten. So oft habe ich den in diesem Winter nicht gesehen. Ich hatte grad das 15mm Okular drinnen, das ergibt am 102/1100 Refraktor 73-fache Vergrößerung. Ich schau so etwas verträumt die Zentralregion mit dem Trapez an, und da geht mir auf einmal der 5. Trapezstern (E) ins Netz! Spinn ich? Ich häng mich nochmal dran, konzentrierter, ja, da ist er! Gar nicht so schwierig! Geht der 6. Trapezstern (F) auch? Etwas schwieriger, aber doch, der ist auch da! Na das nenn ich eine Optik! Der 102/1100 Refraktor ist einfach eine Wucht! Man möge halt immer den Preis im Auge behalten. Mit feinen Vierzoll APO Refraktoren haben exzellente Beobachter freilich die Trapezsterne E und F schon beobachtet. Für mich immer wieder erstaunlich, in welchen Feldern ein vergleichsweise billiger Achromat wildert, aber gut, es ist kein ganz normaler Achromat..

Weil wir grad einen Gast dabei hatten, stand die Supernova in der Galaxie M82 auch auf dem Programm. Ja, die ist etwas schwächer geworden seit meiner letzten Beobachtung, ist jedoch immer noch leicht zu sehen. Und M82 gibt in dem Vierzoll Refraktor bei guten Bedingungen auch mehr her als am Mond hellen Stadthimmel.

Und dann Jupiter. In der Vorbereitung auf die Nacht hatte ich meteoblue konsultiert. Die Seeing Voraussage ist nicht gar so rosig gewesen, aber der angegebene Wert von 1,2 bis 1,3 Bogensekunden schien mir nicht schlecht. Das passt doch sowieso ziemlich gut mit dem Auflösungsvermögen eines Vierzöllers zusammen. Also bei 147x sah das schon vielversprechend aus, ich griff zum 6mm Abbe Okular: 183x. Das ging ziemlich gut. Whow! Also es ist so, der Blauhalo tritt in den Hintergrund wenn man den Planeten anvisiert, den nimmt man fast nicht mehr wahr. Wir waren sehr angetan von diesem Anblick. Feine Strukturen, auch wenn Jupiter gerade die „fade“ Seite gezeigt hat. Für Andi war es sowieso der bislang schönste Jupiter in diesem Teleskop. Ich hatte einmal das Glück, eine noch bessere Abbildung genießen zu dürfen.

Irgend ein verrücktes Objekt muss bei mir halt auch immer sein. Ich ging an der ieq45 Steuerung die Liste der Deepsky Objekte mit Namen durch und blieb bei "Hind's Variable Nebula" hängen. Damit das auch klappt mit dem Goto, fuhr ich erst Aldebaran für einen Sync Abgleich an, dann zu NGC 1555. Ok, ich habe mich an diesem Objekt im Jänner 2000 mit meinem 5,7" Maksutov-Newton versucht, lang ist's her, und von damals weiß ich nur, da war was, sehr vage. An mehr kann ich mich nicht erinnern.73x schien mir als passende Vergrößerung, und da stand tatsächlich ein nicht sehr heller Stern nahe des Gesichtsfeld Zentrums. Ist das T Tauri? Kann schon sein. Nun gut, man observiere die Umgebung des Sternes, ob sich da etwas Nebeliges zeigen möge. Ich wurde bald fündig. Es schien so, da könnte was sein. Ich nahm nun die ganze Gegend nach und nach indirekt ins Visier, um zu prüfen, ob schwache Sterne irgendwas Nebeliges vorgaukeln könnten. Aber genau da wo ich vermeinte, etwas gesehen zu haben, war nichts stellares zu entdecken. Bei einem weiteren Versuch streifte mein Blick goldrichtig über die relevante Stelle, ich konnte für einen kurzen Moment ein längliches, leicht gebogenes Nebelding erkennen, relativ knapp am Stern T Tauri. Kann es das sein? Real? Bei der Nachrecherche daheim suchte ich im Internet nach Fotos. Und ja, da fanden sich welche, die genau so ein Nebelbogerl zeigen. Ha! Also gut, der NGC 1555 ist ein lausiger Kandidat, weil eben veränderlich. Angeblich ist er zur Zeit wieder etwas besser zu sehen. Für einen Vierzoll Refraktor im Weinviertel sicher eine Top Leistung. Es war sicher kein großartiges Herzeigeobjekt, aber auch Andi konnte dieses Nebelfleckerl wahrnehmen. So gesehen, es gibt einen Zeugen für mein Tun ;-) Und dazu noch eine Bemerkung: am 27. Februar gelang eine Nachbeobachtung mit einem 8" LX90 SCT bei 143x, unter einem dunstigen 4 mag Stadthimmel, bei mir daheim. Der Schwierigkeitsgrad war etwa gleich. Das Gesehene auch.

Allzu viel habe ich nicht beobachtet, weil ich doch immer wieder beim Guiding nachgeschaut habe, was sich tut, meine Dunkeladaption dabei auch immer wieder verloren habe, aber das was ich sehen durfte, war toll!

Howdii


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